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Bevorstehende Veranstaltungen

KI Business Prompts: KI als Co-Denker

Prompt-Beispiele die dabei helfen, die mit KI Hilfe "besser zu denken".


Hinweis: Füge die Inhalte in die mit eckigen Klammern und rot markierten Bereiche ein. Entferne dabei die Klammern, sie dienen nur zur Markierung der auszufüllenden Bereiche.



Vorbereitung auf kritische Gespräche & Verhandlungen

Ich bereite mich auf ein Gespräch vor, in dem ich [Thema] vorschlage. Nimm die Rolle eines extrem kritischen, aber rationalen Vorgesetzten ein. Liste 5 schmerzhafte Gegenargumente gegen meinen Plan auf und fordere mich heraus, diese zu entkräften.



Analyse der Verhandlungsmacht

Hier sind die Details meiner kommenden Verhandlung mit [Partei]. Analysiere unsere jeweiligen Machtpositionen (BATNA). Was ist mein größter Hebel und wo ist meine Achillesferse? Schlage eine Strategie vor, um meine Schwäche zu kaschieren.



Empathie-Mapping für Konflikte

Ich habe einen Konflikt mit einem Kollegen über [Thema]. Beschreibe die Situation aus seiner Sicht. Was könnten seine verborgenen Ängste oder Ziele sein, die er nicht offen ausspricht? Wie kann ich das Gespräch so eröffnen, dass er sich nicht verteidigen muss?



Ideen "verkaufen" & Überzeugungskraft


Ich möchte dem Vorstand [Idee] verkaufen. Analysiere den Nutzen aus der Sicht von:

1. dem CFO (Finanzen),

2. dem CTO (Technik)

3. dem HR-Leiter.

Formuliere für jeden einen spezifischen 'Elevator Pitch'.



Identifikation von blinden Flecken

Hier ist meine Projektplanung. Welche Annahmen treffe ich hier stillschweigend, die vielleicht gar nicht stimmen? Hinterfrage meine Datenbasis und zeige mir auf, wo ich mich auf 'Bauchgefühl' verlasse, statt auf Fakten.



Logik-Lücken-Detektor

Lies dir meine Argumentationskette für [Entscheidung] durch. Findest du logische Fehlschlüsse oder Inkonsistenzen? Prüfe, ob die Schlussfolgerung zwingend aus den genannten Prämissen folgt.



Die 'First Principles' Methode

Wir hängen bei Problem [Problem] fest. Brich die Situation auf die absoluten fundamentalen Wahrheiten (First Principles) herunter. Ignoriere, wie wir es 'schon immer gemacht haben'. Welche radikal neuen Lösungswege ergeben sich daraus?



Skalierungs-Stresstest

Mein aktuelles Konzept funktioniert für 10 Kunden. Optimiere es so, dass es auch für 1.000 Kunden funktioniert. Wo bricht das System zusammen und welche Prozesse müssen wir jetzt schon automatisieren?



Szenario-Planung (Best/Worst/Likely)

Basierend auf meiner Marktanalyse für [Produkt]:

Entwirf drei detaillierte Zukunftsszenarien (Best Case, Worst Case, Realistic Case). Gib mir für jedes Szenario ein 'Frühwarnsignal', woran ich erkenne, in welche Richtung es läuft.


Der 'Red Team' Review

„Ich präsentiere dir jetzt mein finales Konzept. Deine Aufgabe ist es, als 'Red Team' (Angreifer) jede einzelne Folie zu zerreißen. Sei gnadenlos. Danach helfen mir, die Verteidigungsstrategie für diese Kritikpunkte aufzubauen.



Kritisches Gespräch vorbereiten

Context: Ich stehe vor einem [Art des Gesprächs, z.B. Mitarbeitergespräch / Kundengespräch / Verhandlung / Konfliktgespräch] mit [Person/Rolle]. Es geht um [Thema]. Ich rechne mit Widerstand weil [Grund].


ToDo: Hilf mir, dieses Gespräch strategisch vorzubereiten. Antizipiere die wahrscheinlichsten Einwände und entwickle für jeden eine überzeugende Antwort.


Avoid:

  • Allgemeine Kommunikationstipps ohne Bezug zu meiner Situation

  • Zu konfrontative Formulierungen

  • Fehlende Vorbereitung auf emotionale Reaktionen

  • Einseitige Vorbereitung nur auf meine Position


Structure:

  • Ziel des Gesprächs (was will ich erreichen?)

  • Wahrscheinliche Position der Gegenseite

  • Top 5 Einwände + meine Antworten darauf

  • Emotionale Trigger – was könnte eskalieren?

  • Eröffnungssatz / Gesprächseinstieg

  • Mein Plan B falls das Gespräch scheitert


Key Points:

  • Mein Ziel: [konkretes, messbares Gesprächsziel]

  • Meine Stärken in dieser Situation: [z.B. Fakten, Beziehung, Autorität]

  • Rote Linien: [was ich nicht bereit bin zu akzeptieren]

  • Ton: [sachlich-direkt / deeskalierend / überzeugend]



Verhandlungspositionen analysieren


Context: Ich bereite mich auf eine Verhandlung mit [Gegenseite / Rolle] vor. Es geht um [Verhandlungsgegenstand, z.B. Preis, Konditionen, Ressourcen, Vertrag]. Meine Ausgangsposition: [meine Position]. Bekannte Position der Gegenseite: [ihre Position].


ToDo: Analysiere beide Verhandlungspositionen und identifiziere Hebel, Gemeinsamkeiten und taktische Optionen für mich.


Avoid:

  • Analyse nur einer Seite

  • Taktiken die die Beziehung nachhaltig beschädigen

  • Fehlende Einschätzung der Machtverhältnisse

  • Unrealistische Zielformulierungen


Structure:

  • Stärken und Schwächen meiner Position

  • Stärken und Schwächen der Gegenseite

  • Gemeinsame Interessen (hinter den Positionen)

  • BATNA beider Seiten (Best Alternative to Negotiated Agreement)

  • Empfohlene Verhandlungsstrategie

  • 3 konkrete taktische Züge mit erwartetem Effekt


Key Points:

  • Machtverhältnis: [wer hat mehr Druck / Alternativen?]

  • Verhandlungsspielraum: [wo kann ich nachgeben, wo nicht?]

  • Wichtigstes Zugeständnis der Gegenseite: [was brauche ich mindestens?]



Idee präsentieren


ToDo: Ich möchte [Zielgruppe, z.B. Geschäftsführung / Kunde / Investoren / Team] von meiner Idee überzeugen: [Idee/Konzept in 2–3 Sätzen].


Hilf mir, die stärksten Argumente zu entwickeln und eine überzeugende Präsentationslogik aufzubauen – zugeschnitten auf diese Zielgruppe.


Avoid:

  • Argumente die für mich, nicht für die Zielgruppe relevant sind

  • Fehlende Antworten auf die offensichtlichsten Gegenargumente

  • Zu technische oder zu abstrakte Sprache

  • Pitch ohne konkreten Call-to-Action


Structure:

  • Kernbotschaft (1 Satz, der hängen bleibt)

  • 3 stärkste Argumente aus Sicht der Zielgruppe

  • Erwartete Top-Einwände + Antworten

  • Empfohlene Präsentationsstruktur (Reihenfolge der Argumente)

  • Vorschlag für Opening-Hook

  • Abschluss und Call-to-Action


Key Points:

  • Zielgruppe: [Rolle, Interessen, typische Entscheidungslogik]

  • Hauptnutzen: [was hat die Zielgruppe konkret davon?]

  • Format: [5-Minuten-Pitch / Präsentation / schriftliches Proposal / E-Mail]



Schwachstellen im eigenen Konzept finden


Ich habe folgendes Konzept entwickelt: [Konzept in 3–5 Sätzen oder als Anhang].

Nimm die Rolle eines kritischen Reviewers ein. Suche gezielt nach Schwachstellen, Denkfehlern, blinden Flecken und Risiken – sei schonungslos, aber konstruktiv. Nenne zu jeder Schwachstelle einen konkreten Verbesserungsvorschlag.


Argumentationskette aufbauen


Context: Ich muss [Zielgruppe] davon überzeugen, dass [These / Entscheidung / Maßnahme]. Die Gegenseite argumentiert vor allem mit [bekannte Gegenargumente].


ToDo: Baue eine logisch wasserdichte Argumentationskette auf, die meine These stützt und die wichtigsten Gegenargumente entkräftet.


Avoid:

  • Zirkelschlüsse oder unbelegte Behauptungen

  • Emotionale Argumente ohne sachliche Fundierung

  • Fehlende Priorisierung (nicht alle Argumente sind gleich stark)


Structure:

  • Hauptthese (präzise formuliert)

  • 3–5 Argumente (von stärkstem zu unterstützendem)

  • Beweise / Belege / Beispiele pro Argument

  • Gegenargumente der anderen Seite + Widerlegung

  • Fazit / Handlungsempfehlung


Key Points:

  • Entscheidungstyp der Zielgruppe: [datengetrieben / bauchgefühlbasiert / risikoavers]

  • Stärkstes Gegenargument: [das ich unbedingt entkräften muss]

  • Ton: [sachlich-analytisch / überzeugend-motivierend / diplomatisch]



Problemursache analysieren (5-Why-Methode)


Ich habe folgendes wiederkehrendes Problem: [Problem beschreiben].

Führe mit mir eine strukturierte Ursachenanalyse durch. Wende die 5-Why-Methode an und identifiziere die Wurzelursache. Schlage anschließend 3 Lösungsansätze vor – eine kurzfristige Sofortmaßnahme, eine mittelfristige strukturelle Lösung und eine langfristige Prävention.



Konzept optimieren


Context: Ich habe [Konzept/Prozess/Strategie] entwickelt: [Beschreibung oder Datei im Anhang]. Es funktioniert grundsätzlich, aber ich vermute es gibt Optimierungspotenzial in den Bereichen [z.B. Effizienz / Überzeugungskraft / Umsetzbarkeit / Kosten].


ToDo: Analysiere das Konzept kritisch und entwickle konkrete Optimierungsvorschläge – priorisiert nach Aufwand und Wirkung.


Avoid:

  • Kosmetische Änderungen statt struktureller Verbesserungen

  • Vorschläge ohne Begründung

  • Fehlende Einschätzung von Umsetzungsaufwand

  • Optimierungen die neue, größere Probleme erzeugen


Structure:

  • Stärken des bestehenden Konzepts (kurz)

  • Identifizierte Schwachstellen (priorisiert)

  • Konkrete Optimierungsvorschläge mit Begründung

  • Quick Wins (sofort umsetzbar)

  • Strategische Verbesserungen (mittelfristig)

  • Aufwand-Nutzen-Einschätzung


Key Points:

  • Optimierungsziel: [schneller / günstiger / überzeugender / robuster]

  • Constraints: [was darf nicht verändert werden]

  • Erfolgskriterium: [woran erkenne ich, dass das Konzept besser geworden ist]


Einwandbehandlung trainieren


Ich werde demnächst [Produkt / Idee / Projekt / Entscheidung] präsentieren. Spiele die Rolle eines kritischen [Kunden / Vorstands / Investors / Kollegen] und bombardiere mich mit den härtesten realistischen Einwänden. Ich antworte, du bewertest meine Antwort und gibst mir direktes Feedback, was ich besser machen kann.




Entscheidung strukturiert durchdenken


Context: Ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung: [Entscheidung beschreiben]. Optionen: [Option A] vs. [Option B] – ggf. [Option C]. Mein Bauchgefühl tendiert zu [Option], aber ich bin unsicher wegen [Unsicherheitsfaktor].


ToDo: Hilf mir, diese Entscheidung strukturiert und rational durchzudenken. Wende eine Entscheidungsmatrix an und mache meine unbewussten Annahmen sichtbar.


Avoid:

  • Entscheidung für mich treffen – ich will den Denkprozess, nicht das Ergebnis

  • Nur kurzfristige Konsequenzen betrachten

  • Fehlende Risikobetrachtung


Structure:

  • Klärung: Was ist das eigentliche Ziel hinter der Entscheidung?

  • Kriterien und ihre Gewichtung

  • Bewertung jeder Option nach Kriterien

  • Welche Annahmen treffe ich unbewusst?

  • Worst-Case / Best-Case pro Option

  • Empfehlung mit Begründung


Key Points:

  • Wichtigstes Kriterium: [z.B. Risiko / Kosten / Geschwindigkeit / Beziehung]

  • Zeithorizont: [kurzfristig / mittelfristig / strategisch langfristig]

  • Reversibilität: [kann ich die Entscheidung rückgängig machen?]



Gegenposition einnehmen (Advocatus Diaboli)


Ich bin von folgender These überzeugt: [These / Entscheidung / Strategie].

Übernimm konsequent die Gegenposition. Argumentiere so stark wie möglich dagegen – zeige mir Risiken, Widersprüche und Lücken in meiner Argumentation auf. Sei direkt und kompromisslos, aber sachlich. Am Ende: Welche meiner Argumente halten dem Gegenfeuer stand, welche nicht?



Lösung aus der Sackgasse entwickeln


Context: Wir stecken in folgendem Problem fest: [Situation beschreiben]. Bisherige Lösungsversuche: [was wurde schon probiert]. Blockierende Faktoren: [warum haben die bisherigen Ansätze nicht funktioniert].


ToDo: Hilf mir, aus dieser Sackgasse herauszukommen. Denke lateral – welche Ansätze wurden noch nicht versucht? Was übersehe ich möglicherweise?


Avoid:

  • Lösungen die bereits versucht wurden

  • Theoretisch richtige aber praktisch nicht umsetzbare Vorschläge

  • Fehlende Einschätzung warum neue Ansätze diesmal funktionieren könnten


Structure:

  • Neu formulierung des Problems (oft liegt hier der Fehler)

  • Ungeprüfte Annahmen die das Problem aufrechterhalten

  • 5 unkonventionelle Lösungsansätze

  • Empfohlener erster Schritt zum Testen


Key Points:

  • Was wurde bereits versucht: [kurze Liste]

  • Blockierender Faktor Nr. 1: [der Kern des Problems]

  • Ressourcen verfügbar: [Zeit / Budget / Personen / Mandat]



Stakeholder-Widerstände antizipieren


Ich möchte [Projekt / Veränderung / Entscheidung] in meiner Organisation durchsetzen. Betroffene Stakeholder: [Liste der Rollen / Personen].

Analysiere für jeden Stakeholder: Was sind seine wahrscheinlichen Interessen? Wo wird er Widerstand leisten? Mit welchem Argument hole ich ihn ab? Erstelle daraus einen Überzeugungsfahrplan.



Rhetorik und Formulierung schärfen


Ich habe folgenden Text / diese Argumentation vorbereitet: [Text einfügen oder Datei anhängen].


Analysiere die rhetorische Wirkung. Wo ist die Aussage schwach, unklar oder nicht überzeugend? Formuliere die kritischen Stellen stärker um – ohne den Inhalt zu verändern. Zielgruppe: [Zielgruppe]. Gewünschter Ton: [sachlich / motivierend / diplomatisch / konfrontativ].



Szenarioanalyse: Was, wenn ...?


Context: Ich plane [Maßnahme / Entscheidung / Strategie]. Ich bin optimistisch, aber es gibt Unsicherheiten bezüglich [Unsicherheitsfaktoren].


ToDo: Entwickle drei realistische Szenarien – Best Case, Base Case, Worst Case – und leite daraus Handlungsempfehlungen ab.


Avoid:

  • Zu extreme Szenarien die unrealistisch sind

  • Szenarien ohne konkrete Handlungskonsequenzen

  • Fehlende Frühwarnsignale für jeden Fall


Structure:

  • Best Case: Annahmen, Wahrscheinlichkeit, Konsequenzen

  • Base Case: Annahmen, Wahrscheinlichkeit, Konsequenzen

  • Worst Case: Annahmen, Wahrscheinlichkeit, Konsequenzen

  • Robuste Maßnahmen die in allen Szenarien sinnvoll sind

  • Frühwarnsignale: Woran erkenne ich, welches Szenario eintritt?


Key Points:

  • Kritischste Unsicherheit: [der eine Faktor mit dem größten Einfluss]

  • Risikobereitschaft: [konservativ / ausgewogen / risikofreudig]

  • Planungshorizont: [kurzfristig / 1 Jahr / strategisch]


After-Action-Review: Was können wir lernen?


Context: [Projekt / Verhandlung / Gespräch / Kampagne] ist abgeschlossen. Ergebnis: [Erfolg / Teilerfolg / Misserfolg]. Was passiert ist: [kurze Beschreibung des Verlaufs].


ToDo: Führe mit mir einen strukturierten After-Action-Review durch. Ziel ist nicht Schuldzuweisung, sondern maximales Lernen für die Zukunft.


Avoid:

  • Reine Fehleranalyse ohne Würdigung des Gelungenen

  • Oberflächliche Erkenntnisse ohne strukturelle Schlüsse

  • Erkenntnisse ohne konkrete Konsequenzen für die Zukunft


Structure:

  • Was war das Ziel – was war das Ergebnis?

  • Was hat gut funktioniert und warum?

  • Was hat nicht funktioniert und warum?

  • Was hätten wir früher erkennen können?

  • 3 konkrete Lernpunkte für das nächste Mal

  • Empfohlene Änderungen an Prozess / Strategie / Vorbereitung


Key Points:

  • Wichtigste Erkenntnis: [der eine Punkt der den größten Unterschied gemacht hätte]

  • Wiederholungsrisiko: [was passiert, wenn wir nichts ändern]

  • Format des Outputs: [interne Notiz / Teampräsentation / persönliches Learning-Dokument]



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