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Bevorstehende Veranstaltungen

KI HR Prompts: Onboarding und Personalentwicklung

14. Okt.
4 Min. Lesezeit

Prompt-Beispiele die dabei helfen, neue Mitarbeiter strukturiert einzuarbeiten, Kompetenzen gezielt zu entwickeln und Weiterbildung wirksam zu planen.


Hinweis: Fügen Sie die Inhalte in die mit eckigen Klammern und rot markierten Bereiche ein. Entfernen Sie dabei die Klammern, sie dienen nur zur Markierung der auszufüllenden Bereiche.


Datenschutz: Geben Sie Mitarbeiterdaten nur ausschließlich in von Ihrem Unternehmen freigegebene KI-Tools ein.



Willkommensnachricht vor dem ersten Arbeitstag


Schreibe eine persönliche Willkommensnachricht an [Vorname], der am [Datum] als [Position] im Team [Teamname] startet. Enthalten sein sollen: Ablauf des ersten Tages [Uhrzeit, Ort, Ansprechpartner], was er mitbringen soll, wer sein Buddy ist, und ein persönlicher Satz der Führungskraft. Ton: [herzlich / professionell], Länge: max. 200 Wörter.


90-Tage-Onboarding-Plan


Context: Ein neuer Mitarbeiter startet am [Datum] als [Position] in [Abteilung] unseres Unternehmens [Branche, Größe]. Er bringt [z.B. Branchenerfahrung / Quereinstieg aus einer anderen Branche] mit. Bisher läuft unser Onboarding so: [z.B. Einschulung durch Kollegen nach Verfügbarkeit, kein fixer Plan].


Logic path:

  1. Definiere messbare Ziele für Tag 30, 60 und 90

  2. Leite ab, welches Wissen, welche Kontakte und welche Tools dafür nötig sind

  3. Plane Lern- und Praxisaufgaben je Phase

  4. Lege Verantwortliche für jeden Schritt fest

  5. Plane Feedbackgespräche und Erfolgskriterien


Example: Für einen Außendienstmitarbeiter: Tag 30 – kann alle Kernprodukte erklären und hat 10 Kundentermine begleitet. Tag 60 – führt erste eigene Termine mit Bestandskunden. Tag 90 – betreut sein Gebiet eigenständig und hat eine eigene Pipeline aufgebaut.


Act like: Handle als erfahrener Personalentwickler mit Schwerpunkt Onboarding, der weiß, dass die ersten Wochen darüber entscheiden, ob jemand bleibt.


Resources: Nutze die Stellenbeschreibung [einfügen], das Organigramm [einfügen], vorhandene Einschulungsunterlagen [einfügen] und Feedback aus bisherigen Onboardings [falls vorhanden].


ToDo: Erstelle einen 90-Tage-Plan, der den neuen Mitarbeiter schnell wirksam macht und von Anfang an Bindung aufbaut.


Avoid:

  • Informationsflut in der ersten Woche

  • Onboarding als reine Schulungsliste ohne Praxisaufgaben

  • Unklare Zuständigkeiten („irgendwer zeigt ihm das“)

  • Fehlende Feedbackschleifen


Structure:

  1. Preboarding (zwischen Vertragsunterzeichnung und erstem Arbeitstag)

  2. Woche 1, Tag für Tag

  3. Phase bis Tag 30

  4. Phase bis Tag 60

  5. Phase bis Tag 90

  6. Feedbackgespräche mit Leitfragen

  7. Erfolgskriterien für das Ende der Probezeit


Key points:

  • Fachliche, soziale und kulturelle Integration gleichwertig berücksichtigen

  • Format: Tabelle mit Woche, Aufgabe, Verantwortlicher, Ergebnis

  • Remote-Anteil: [z.B. 2 Tage pro Woche]



Onboarding-Checkliste für Führungskräfte


Erstelle eine Checkliste für Führungskräfte, die einen neuen Mitarbeiter in [Abteilung] aufnehmen. Gliedere sie nach: vor dem Start, erster Tag, erste Woche, erster Monat. Berücksichtige Organisatorisches (Arbeitsplatz, Zugänge, Hardware), Fachliches und Soziales (Team, Buddy, informelle Kontakte). Maximal 25 Punkte, als abhakbare Liste.



FAQ für neue Mitarbeiter aus internen Unterlagen


Hier sind unsere internen Unterlagen: [z.B. Mitarbeiterhandbuch, Betriebsvereinbarungen, Reiserichtlinie anhängen]. Erstelle daraus eine FAQ mit den 20 Fragen, die neue Mitarbeiter in den ersten Wochen am häufigsten stellen – mit kurzen, verständlichen Antworten und einem Verweis auf die jeweilige Quelle. Markiere, wo die Unterlagen widersprüchlich oder unvollständig sind.



Kompetenzmodell für eine Rolle entwickeln


Context: Wir wollen für die Rolle [z.B. Key Account Manager] ein Kompetenzmodell aufbauen, das wir in Personalauswahl, Mitarbeitergesprächen und Entwicklungsplanung einsetzen. Aktuell bewerten Führungskräfte nach [z.B. Bauchgefühl / einem veralteten Bewertungsbogen]. Strategisch wichtig sind für uns in den nächsten Jahren [z.B. Beratungskompetenz, Umgang mit KI-Tools, Projektgeschäft].


Logic path:

  1. Sammle erfolgskritische Situationen der Rolle

  2. Leite daraus fachliche, methodische, soziale und persönliche Kompetenzen ab

  3. Beschreibe je Kompetenz 4 Ausprägungsstufen

  4. Formuliere beobachtbare Verhaltensindikatoren pro Stufe

  5. Verknüpfe jede Kompetenz mit passenden Entwicklungsmaßnahmen


Example: Kompetenz „Kundenbedarf erkennen“ – Stufe 1: stellt Standardfragen nach Leitfaden. Stufe 4: erkennt unausgesprochene Bedürfnisse und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden neue Lösungsansätze.


Act like: Agiere als Organisationspsychologe mit langjähriger Erfahrung im Kompetenzmanagement mittelständischer Unternehmen.


Resources: Nutze Stellenbeschreibungen [einfügen], unsere Unternehmensstrategie [Kernaussagen einfügen], Notizen aus Gesprächen mit Top-Performern [einfügen] und bestehende Bewertungsbögen [falls vorhanden].


ToDo: Entwickle ein praxistaugliches Kompetenzmodell, das Führungskräfte ohne HR-Hintergrund verstehen und anwenden können.


Avoid:

  • Mehr als 8 Kompetenzen

  • Abstrakte Begriffe wie „Teamfähigkeit“ ohne Verhaltensbeschreibung

  • Überschneidungen zwischen Kompetenzen

  • Ein Modell, das nur für HR verständlich ist


Structure:

  1. Übersicht der Kompetenzen mit Kurzdefinition

  2. Kompetenzmatrix mit 4 Stufen

  3. Verhaltensindikatoren je Stufe

  4. Soll-Profil für [Rolle]

  5. Zuordnung von Entwicklungsmaßnahmen

  6. Hinweise zur Anwendung im Mitarbeitergespräch


Key points:

  • Zukunftsfähigkeit: Kompetenzen hervorheben, die durch [z.B. KI, Digitalisierung] wichtiger werden

  • Sprache: verständlich und ohne Fachjargon

  • Format: [Tabelle / Bewertungsbogen]



Weiterbildungsbedarf analysieren


Context: Wir planen das Weiterbildungsbudget für [Jahr / Abteilung], Budget: [Betrag], [Anzahl] Mitarbeiter. Anonymisierte Ergebnisse aus Mitarbeitergesprächen und Kompetenzbewertungen: [einfügen]. Strategische Ziele: [z.B. Einführung von KI im Vertrieb, Ausbau des Key Account Managements].


ToDo: Leite daraus den Weiterbildungsbedarf ab und priorisiere ihn nach strategischer Relevanz.


Avoid:

  • Gießkannenprinzip

  • Seminare als einzige Lernform

  • Maßnahmen ohne Plan für den Transfer in den Arbeitsalltag


Structure:

  • Top 5 Kompetenzlücken auf Team- bzw. Abteilungsebene

  • Priorisierung nach Relevanz und Dringlichkeit

  • Passende Lernformate (Training, Coaching, On-the-Job, E-Learning, Peer Learning)

  • Budgetverteilung

  • Erfolgsmessung


Key points:

  • Strategische Ziele vor individuellen Wünschen

  • Transfer in den Arbeitsalltag von Anfang an mitplanen



Individueller Entwicklungsplan

Erstelle einen Entwicklungsplan für einen Mitarbeiter in der Rolle [aktuelle Rolle], der sich in Richtung [Zielrolle, z.B. Teamleitung] entwickeln möchte. Stärken: [einfügen]. Entwicklungsfelder: [einfügen]. Zeitraum: [z.B. 12 Monate]. Kombiniere nach dem 70-20-10-Prinzip praktische Lernaufgaben, Lernen von anderen und formale Weiterbildung. Lege pro Quartal ein messbares Ziel fest.



Trainingskonzept mit Praxistransfer


Entwickle ein Konzept für ein [Dauer, z.B. eintägiges] Training zum Thema [Thema] für [Zielgruppe, Anzahl Teilnehmer]. Lernziele: [einfügen]. Plane den Ablauf mit abwechselnden Input-, Übungs- und Reflexionsphasen und ergänze Maßnahmen vor und nach dem Training, die sicherstellen, dass das Gelernte im Alltag ankommt – z.B. eine Vorbereitungsaufgabe, eine Transferaufgabe und ein Follow-up nach 4 Wochen.



Wissen sichern, bevor es geht


Ein langjähriger Mitarbeiter in der Rolle [Rolle] verlässt in [Zeitraum] das Unternehmen. Entwickle einen Leitfaden für Wissenstransfer-Gespräche: Welche Fragen muss ich stellen, um implizites Wissen sichtbar zu machen – Kundenbeziehungen, inoffizielle Abläufe, Erfahrungswerte, typische Fehlerquellen? Ergänze eine Vorlage, in der dieses Wissen für den Nachfolger dokumentiert wird.



 
 
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